Du willst wissen, wie unsere Sportarten funktionieren? Hier findest du die wichtigsten Grundregeln verständlich zusammengefasst – ideal für Einsteiger, Eltern und Neugierige.
Hinweis: Dies ist ein allgemeiner Überblick über die gängigen Grundregeln. Im Spiel- und Trainingsbetrieb kann es – je nach Liga, Altersklasse oder Verband – Abweichungen geben. Verbindliche Details und alle weiteren Fragen klärst du am besten direkt mit dem jeweiligen Trainer bzw. der Abteilungsleitung.
Handball ist ein schnelles Hallenspiel: zwei Teams versuchen, den Ball mit der Hand im gegnerischen Tor zu versenken. Es gewinnt, wer nach der Spielzeit die meisten Tore erzielt hat.
Bei Frauen und Männern gelten grundsätzlich dieselben Regeln; Unterschiede gibt es u. a. bei der Ballgröße (Männer Größe 3, Frauen Größe 2, Jugend kleiner).
Zwei Teams trennt ein hohes Netz. Ziel ist es, den Ball so im gegnerischen Feld auf den Boden zu bringen, dass er nicht zurückgespielt werden kann – und selbst Fehler zu vermeiden.
Frauen und Männer spielen nach denselben Regeln – Hauptunterschied ist die Netzhöhe (Männer ca. 2,43 m, Frauen ca. 2,24 m; im Nachwuchs niedriger).
Die sommerliche Variante auf Sand – kleiner, schneller, taktischer. Die Grundidee bleibt gleich, einige Regeln unterscheiden sich aber vom Hallen-Volleyball.
Judo heißt „der sanfte Weg". Ziel ist es, den Partner mit Technik und Hebelwirkung kontrolliert zu Boden zu bringen oder am Boden zu kontrollieren – immer mit Respekt und Fairness.
Für Kinder gelten besondere Schutzregeln. Was im Training erlaubt ist, richtet sich nach Alter und Gürtelgrad – das erklärt dir dein Trainer genau.
Aikido ist eine defensive japanische Kampfkunst. Statt Kraft gegen Kraft zu setzen, lenkt man die Energie eines Angriffs um und bringt ihn kontrolliert zu Ende. Es gibt keinen Wettkampf im klassischen Sinn.
Am besten versteht man eine Sportart auf dem Feld oder der Matte. Komm zum Probetraining – wir zeigen dir alles in der Praxis.
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